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Kleine, Ausläufer treibende, buschartige Fächerpaime,
kaum über 2m hoch, mit dünnen, in ein dichtes Fasernetz gehüllten
Stämmchen und grob geteilten, dünnstieligen, steifen Blättern.
Blüten sind gelb, Früchte erscheinen nur selten. R. excelsa stammt aus Südchina. Kultiviert ist sie recht häufig anzutreffen. Sie wächst zwar langsam, an Robustheit als Zimmer- oder Kübelpflanze ist sie aber unübertroffen. Sie kommt mit sehr wenig Licht gut zurecht, verträgt trockene Luft und ist praktisch schädlingsfrei. Im Winter sollte Rhapis nicht zu warm stehen. Ideal ist ein kühler oder kalter Überwinterungsraum, der sogar dunkel sein kann. R. excelsa ist leicht zu verwechseln mit zwei anderen, gelegentlich kultivierten Arten: R. humilis, eine robuste, bis 3m hohe Art mit dünnen Stämmchen und fein aufgefächertem, großem Blatt, die nur durch Teilung vermehrt werden kann und entsprechend selten in Kultur ist, und R. subtilis, eine etwas empfindlichere, kleine, buschige Art mit nur bleistiftdicken, sehr dicht stehenden Stämmchen und kleinen Blättern. Samen und Pflanzen der letzteren werden häufig als R. humilis verkauft. |
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Sommertemperaturen |
mild - warm |
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Wintertemperaturen |
kalt - kühl |
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Frostverträglichkeit |
-5 bis -8°C |
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Licht |
Schatten bis Halbschatten |
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Wasser |
mäßig |
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Luftfeuchtigkeit |
sehr anspruchslos |
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Boden |
ohne besondere Ansprüche |
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Nährstoffbedarf |
gering bis mäßig |
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Verwendung |
Zimmerpflanze, Kübelpflanze, kalte bis temperierte Wintergärten |